Zuwendungsnachweis

Kaum zu glauben, aber wahr! Das Bundesfinanzministerium hatte im Einklang mit den obersten Finanzbeh√∂rden der L√§nder bereits im Jahr 2015 die Regeln f√ľr die steuerliche Anerkennung von Spenden vereinfacht, um die Spendenbereitschaft zu erh√∂hen und Hilfsorganisationen zu entlasten.

„Zur Vermeidung von Kosten bei gemeinn√ľtzigen Organisationen hat der Gesetzgeber daher eine Vereinfachungsregelung (¬ß 50 Abs. II EStDV) geschaffen, wonach zur steuerlichen Geltendmachung einer Spende bis zur H√∂he von 200,00 EUR der Zahlbeleg ausreicht (Bareinzahlungsbeleg oder Buchungsbest√§tigung (Kontoauszug oder Onlineausdruck)).“

Im Jahr 2021 ist dies noch einmal angepasst worden:

„Gerade die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig der Einsatz f√ľr Andere ist. Deshalb werden Vereine und Ehrenamtliche gest√§rkt. Konkret werden […]

  • der vereinfachte Spendennachweis bis zum Betrag von 300 Euro erm√∂glicht (bisher 200 Euro),“

Quelle:¬† Bundesfinanzministerium¬† (Danke f√ľr den Hinweis,¬† Brandon!)

Damit wir Ihre Spende m√∂glichst zu 100 % den uns anvertrauten Sch√ľtzlingen/Projekten zukommen lassen k√∂nnen, bitten wir Sie h√∂flich, von dieser Regelung Gebrauch zu machen und bei Spenden bis zu 300,00 EUR diese einfach mit Ihrem Zahlbeleg dem Finanzamt nachzuweisen – zum Beispiel mit dem Kontoauszug. Eine spezielle Spendenquittung ist nicht erforderlich.

Spender:innen mit Zuwendungen √ľber die EUR 300,- hinaus erhalten i.d.R. automatisch eine Spendenbescheinigung zum Jahresende. Abh√§ngig von Art und Form der Spenden√ľbermittlung kommt diese entweder von Betterplace/Good direkt oder – bei Nutzung von PayPal oder Bank√ľberweisung mit ausdr√ľcklicher Anforderung und √úbermittlung der Mail-/Postadresse im Verwendungszweck – von uns.