Über uns

„Sei du die VerĂ€nderung, die du dir fĂŒr die Welt wĂŒnschst!“

Mahatma Gandhi
Als Teil unserer sozialen Verantwortung haben wir uns bewusst fĂŒr den Tierschutz entschieden, denn Tiere haben keine Lobby, keine Stimme. Neben der UnterstĂŒtzung der großen Organisationen wie PeTA und Sea Shepherd, einer umweltfreundlichen – und erwiesenermaßen gesĂŒnderen – vegetarisch/veganen Lebensweise suchten wir nach weiteren Möglichkeiten sinnvollen Engagements und fanden diese im aktiven internationalen Tierschutz.
„…kommst Du uns abholen..?“

Als Pflegestelle fĂŒr Hospizhunde ĂŒbernahmen wir Tiere aus deutschen und den umliegenden europĂ€ischen Sheltern, sozialisierten sie innerhalb unseres Kern-Rudels (eine Badina und ein Podenco aus spanischen Tötungen, zwei halbstarke DSH-Mix-RĂŒden und eine alte DSH-Dame, die nach 13 Jahren als Kettenhund in Ungarn nun bei uns ihr Gnadenbrot bekommt) und vermitteln sie geimpft, gechipt, stubenrein, leinenfĂŒhrig und auf die Basis-Kommandos gehorchend an liebe- und verantwortungsvolle Endstellen. Dazu arbeiteten wir mit den verschiedensten staatlichen und privaten Organisationen und TierĂ€rzten/Kliniken vor Ort und hier in Deutschland (PeTA, Tasso, TSB, u.v.a.m.) zusammen, organisieren und finanzieren die Vermittlung der Tiere, Spendensammlungen und Kastrationsprojekte vor Ort. Auch die Vor- und Nachkontrollen der Pflege- und Endstellen werden von uns in Zusammenarbeit mit freiwilligen, jedoch geprĂŒften UnterstĂŒtzerInnen ĂŒbernommen.

Irgendwann jedoch stellt man/frau fest, dass wirklich sauberer Tierschutz nur in innerhalb der (vereins-)rechtlichen Bestimmungen der jeweiligen LĂ€nder möglich ist. Daher grĂŒndeten wir einen als gemeinnĂŒtzig anerkannten Verein:

Der TSV Notpfote animal rescue e.V. wurde gegrĂŒndet, um herrenlosen Tieren und Tieren in Not zu helfen. In allen bekannten UrlaubslĂ€ndern, aber natĂŒrlich auch in Deutschland, gibt es viele Straßentiere, die auf Hilfe angewiesen sind. Das Straßenleben ist zwar einem Aufenthalt in einem der unzĂ€hligen Massentierheime vorzuziehen, jedoch birgt es auch viele Gefahren – besonders fĂŒr Welpen, alte oder verletzte Tiere ist das Leben auf der Straße sehr gefĂ€hrlich: KĂ€lte, Hunger, Durst, schlimmste Misshandlungen, Vergiftungsaktionen, HundefĂ€nger und mangelnde medizinische Versorgung machen dann das Leben auf der Straße zu einer wahren Hölle. Getreten, geschlagen und gehetzt finden diese armen „Seelchen“ viel zu oft ein schlimmes Ende.

Dazu kommt, dass die meisten dieser gepeinigten Straßentiere nicht kastriert sind und sich unkontrolliert vermehren können. Wir unterstĂŒtzen verschiedene Projekte und Tierheime, die sich dieser Tiere annehmen. Sach-, Futter- und Geldspenden werden von uns gesammelt und fĂŒr Tierschutzzwecke verwendet bzw. direkt an die Tierheime weitergeleitet. Wir arbeiten lange mit dem Tierheim Györ in Ungarn und der Asociatia HAR in RumĂ€nien zusammen, sind jedoch nicht nur auf diese Tierheime beschrĂ€nkt, sondern helfen immer dort, wo UnterstĂŒtzung gerade dringend gebraucht wird. Wir versuchen zudem, „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu leisten, um die meist dramatischen Situationen vor Ort auch langfristig zu entschĂ€rfen.

Wir verstehen Tierschutz als „grenzenlos“

und versuchen unter anderem die europĂ€ische Bevölkerung durch AufklĂ€rung und Information fĂŒr das Thema Tierschutz zu sensibilisieren. Wir kooperieren mit den internationalen VeterinĂ€rĂ€mtern, Tierheimen und NGOs und sind fĂŒr das TRACES-System der EU zugelassen. Über Social Media Netzwerke wie Facebook und Twitter erreichen wir mittlerweile fast 60.000 Menschen! Dabei stoßen wir immer wieder auf folgende EinwĂ€nde:

„Deutsche Tierheime quellen ĂŒber!“ Das stimmt. Die meisten Langzeitinsassen sind jedoch unvermittelbar, weil unvertrĂ€glich oder zumindest nicht familientauglich. Wir unterstĂŒtzen deutsche Tierheime bei der Vermittlung dieser Tiere und ĂŒberlassen ihnen dafĂŒr sozialisierte Familientiere, die problemlos vermittelt werden können und durch die so generierten anteiligen Kostenerstattungen die Versorgung der anderen Tiere gewĂ€hrleisten.

„Straßenhunde sind krank und unsozialisiert!“ Kranke Tiere werden in unseren Partner-Sheltern tiermedizinisch versorgt, von Parasiten befreit und verlassen die Auffangstation kastriert, gechippt und siebenfach(!) geimpft in einem einwandfreien gesundheitlichen Zustand und mit einem gĂŒltigen EU-Heimtierausweis. Unsozialisierte Hunde haben in den Straßenrudeln kaum eine Überlebenschance und aggressive Tiere werden in den meisten LĂ€ndern direkt erschossen. Die verbleibenden Tiere werden im Shelter auf VertrĂ€glichkeit mit Hunden, Katzen, Kindern getestet. So können wir fĂŒr jede Familie das passende Tier finden. Bereits kurz nach der Ankunft im neuen Heim realisieren die Tiere schnell, dass ihnen keine Gefahr mehr droht und sind die dankbarsten Begleiter


Um helfen zu können sind aber auch wir auf Hilfe angewiesen: Nur wenn wir auf Ihre SolidaritĂ€t zĂ€hlen können, wird es uns gelingen, den vielen notleidenden Tieren zu helfen. Wie auch Sie helfen können, lesen Sie auf unserer Homepage www.Notpfote.de. Wenn Sie weitere Fragen zu unserer Arbeit haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an info@notpfote.de. Der Sitz des Vereins ist DĂŒsseldorf, Zweigstellen befinden sich in Neuss und Bielefeld, angemeldete und versicherte Pflegestellen sind in ganz Deutschland verteilt. Unsere Bankverbindung bei der Volksbank DĂŒsseldorf Neuss lautet: Konto-Nr. 3304402015, BLZ 30160213 – FĂŒr AuslandsĂŒberweisungen nutzen Sie bitte die SEPA-Daten: IBAN DE27301602133304402015 und BIC GENODED1DNE (DĂŒsseldorf).

Seit dem 12.03.2013 als gemeinnĂŒtzig anerkannt, dĂŒrfen wir Spendenquittungen zur Vorlage beim Finanzamt ausstellen. Unsere tierschĂŒtzerische Arbeit finanzieren wir allein durch Ihre Spenden, Stiftungen und Patenschaften. Wir erhalten keinerlei ZuschĂŒsse aus öffentlicher Hand und sind konfessionell wie politisch unabhĂ€ngig.

Diesen Text zum AushÀngen beim Tierarzt/FuttergeschÀft herunterladen?

Facebook ist nicht nur Zeitvertreib und Selbstdarstellung, Chat und Singlebörse,

sondern ein mĂ€chtiges Medium geworden. Durch die von uns bei Facebook betriebene Gruppe haben wir die ersten Schritte einleiten können und konnten so in Zusammenarbeit mit kleinen, ortsansĂ€ssigen Organisationen, so wie vielen, vielen TierfreundInnen off- und online schon zahlreiche Hunde vor dem sicheren Tod retten und in liebevolle End- und Pflegestellen vermitteln. Dort bei Facebook finden sich auch die aktuellsten Bilder und Galgenfristen der gefangenen Tiere – eine derart rasante Entwicklung lĂ€sst leider keine dem entsprechende Aktualisierung unserer Seite hier zu. Die zur GrĂŒndung der neuen Gruppe, die sich nunmehr nicht allein auf Hunde beschrĂ€nkt, errichtete Facebook-Seite findet Ihr nun unter der Adresse https://www.facebook.com/Notpfote Im Gegensatz zu den oft grausamen und verstörenden Bildern bei Facebook findet man hier die Momente, die das Herz erwĂ€rmen: die ersten tappsigen Schritte in die neue Freiheit und die friedliche Interaktion zwischen Tieren und Menschen.

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Update 2021

Heute sind wir zusammen mit Euch ein ganzes StĂŒckchen weiter gerudert:

Über 600 Pflegestellen haben wir ĂŒber die Jahre angemeldet, 200 davon aktiv, fast 50 in Belegung! So konnten wir in 2020 schon fast 1.000 Tieren helfen. Dabei beschrĂ€nken wir uns schon lange nicht mehr auf Hund und KatzÂŽ: Lu, die Tinker-Stute, hat ebenso einen Gnadenplatz bekommen wie die Rinder John-Boy und Sue-Ellen. Neben den Kastrations- und Gnadenplatz-Projekten haben wir mit Senioren-fĂŒr-Senioren eine feste GrĂ¶ĂŸe im Tierschutz etablieren können, die den Grundstein fĂŒr die Erweiterung Senioren-fĂŒr-den-Tierschutz legte. Auch das Wildtierschutz-Projekt WildPfote mit der Abteilung Club der PuschelschwĂ€nze hat eine feste Auswilderungsstation und mehrere Pflegestellen im Kreisgebiet bekommen. Schlussendlich ist im Rahmen der Vorbereitung fĂŒr das (nach Corona wieder realisierbare) Tierschutzlehrer-Projekt das Feder-Tierheim in der BetriebsstĂ€tte Neuss entstanden und behördlich zugelassen worden. Somit hat die Notpfote im 10. Jahr nach GrĂŒndung das erste Tierheim fĂŒr HĂŒhner, Enten und andere Federtiere in Deutschland etabliert.

Update 2023

Hier nochmal ein Update, wie man es in Wikipedia finden wĂŒrde 🙂

Der TSV Notpfote Animal Rescue e.V. (NAREV) ist ein als gemeinnĂŒtzig eingetragener und mit allen behördlichen Genehmigungen ausgestatteter Tierschutzverein aus DĂŒsseldorf mit Niederlassungen in Neuss, Heinsberg, Dormagen und MĂŒlheim. GegrĂŒndet wurde der NAREV im Jahr 2011 als Reaktion auf die Massentötungen von Streunerhunden fĂŒr die Fußball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine.

Der Vereinssitz ist DĂŒsseldorf, den Vorstand stellen Babette Terveer, Petra Kampmann, Tom Terveer und Elke Balzer. Der NAREV unterhĂ€lt ca. 200 angemeldete Pflegestellen in ganz Deutschland und kooperiert seit 2011 erfolgreich mit vielen deutschen und auslĂ€ndischen Tierheimen in vier EU-LĂ€ndern (Spanien, Ungarn[1], Portugal und RumĂ€nien[2]) und unterstĂŒtzt seit Kriegsbeginn vor Ort geprĂŒfte Organisationen in der Ukraine und im Erdbebengebiet der TĂŒrkei.

Vereinsziel und Arbeitsweise des Vereins ist der grenzĂŒbergreifende Tierschutz[3]. Neben der klassischen UnterstĂŒtzung deutscher und auslĂ€ndischer Tierheime durch Vermittlung von Hunden und Katzen, sowie UnterstĂŒtzung bei der Vermittlung der Langzeitinsassen, also alten, kranken und/oder schwierigen Tieren[4], durch das eigene soziale Netzwerk (Facebook, Instagram, TikTok, Twitter, etc.) und eigene Trainer, aber auch durch Optimierung der Infrastruktur (Strom- und Wasserleitungen), Futterspendensammlung und -Transporte, sowie Kastrationsprojekte in den einzelnen LĂ€ndern im Rahmen des Projekts Feuerlöscher, sind die folgenden Projekte hinzugekommen:

  • Das Gnadenplatz-Projekt fĂŒr Ă€ltere und kranke Tiere, die aus den Tierheimen heraus die Chance bekommen, auf einem warmen Sofa ihren Lebensabend zu verbringen. In diesem Projekt sind inzwischen auch ein Pferd und zwei Rinder[5] freigekauft und auf Gnadenhöfe vermittelt worden. Auch deren Unterhalt wird vom Verein finanziert.
  • Das Projekt Senioren fĂŒr Senioren[6][7][8] (Radiobeitrag WDR5) ist ĂŒberregional dadurch bekannt geworden, passgenau tierische Begleiter fĂŒr Senioren zu finden, die lange schon vergeblich ein Tier suchen und nicht bekommen. Diese Win-Win-Situation finanziert der Verein ebenfalls dauerhaft aus eigenen Mitteln durch Übernahme von Arzt- und Futterkosten.
  • Daraus entstanden ist das Projekt Senioren fĂŒr den Tierschutz, bei dem das Augenmerk vornehmlich auf der Reintegration Ă€lterer Menschen in die klassischen Tierschutzarbeiten, Vermittlungshilfe und Pflegestellenbetreuung liegt. Diese beiden Konzepte wurden inzwischen von mehreren deutschen Tierheimen adaptiert. Auch die vierteilige WDR-Serie „FĂŒr immer beste Freunde“ berichtete darĂŒber[9].
  • Seit 2020 finanziert der Verein auch das Wildtier-Projekt Wildpfote.de[10], das fĂŒr den Großraum DĂŒsseldorf, Neuss und Dormagen bis hin nach Köln und Meerbusch mehrere Auswilderungsstationen und diverse PflegekrĂ€fte im Rhein-Kreis Neuss stellt.
  • Im Rahmen des Wildtier-Projektes entstand auch 2021 das erste deutsche Gefieder-Tierheim #Federheim.de in Neuss[11][12][13]. Hier liegt der Schwerpunkt auf ausgedienten Zucht-Hennen aus der Massentierhaltung, aber auch Wildenten und -GĂ€nse nebst Nachwuchs kommen ĂŒber die Querverbindung mit dem Wildtier-Projekt auf einem 1300 Quadratmeter Areal in Neuss-Rosellerheide zusammen und werden dort gehegt und gepflegt. Dies entweder bis zu ihrer Auswilderung, wenn möglich, oder ihrer Vermittlung an artgerecht haltende Gefiederfreunde. Wer nicht ausgewildert oder vermittelt werden kann, darf seinen Lebensabend natĂŒrlich im Gnadenhof-Bereich verbringen.
  • All diese Projekte werden begleitet und ergĂ€nzt durch das Tierschutzlehrer Projekt, ĂŒber das wir Kindern und Jugendlichen die Themen Natur und Umweltschutz – auch mit ihren kritischen Aspekten wie Massentierhaltung und deren Folgen – nahe bringen möchten.
  • Neben der integrativen Arbeit mit jungen und Ă€lteren Menschen bietet der Verein auch besonderen Menschen mit Handicap einen integrativen Arbeitsplatz: Das Federheim in Neuss ist Ausbildungs- und Praktikumsbetrieb fĂŒr GemeinnĂŒtzigen WerkstĂ€tten GmbH Neuss (GWN)

FĂŒr diese vielfĂ€ltige und verbindende Arbeit erhielt der NAREV am 4. Oktober 2021 den Tierschutzpreis des Landes Nordrhein-Westfalen[14][15][16][17] durch Ministerin Ursula Heinen-Esser verliehen.

Der Verein versteht sich lt. der 1. Vorsitzenden Babette Terveer als „Feuerlöscher-Tierschutzverein“[18], d.h. er stellt neben den o.a. TĂ€tigkeiten auch kurzfristig Ressourcen fĂŒr außergewöhnliche NotfĂ€lle zur VerfĂŒgung.

Bekannt wurde der NAREV erstmals 2012 durch seinen Protest gegen das GĂ€nsereiten[19] und seine Klage gegen Erhebung von Hundesteuer fĂŒr Pflegehunde[20]. Der Fernsehsender VOX sendete im Dezember 2016 eine im Sommer gedrehte Folge der Harten Hunde mit Ralf Seeger, in der auch die Ankunft eines Notpfote-Transportes aus Ungarn ausgestrahlt wurde.

Seit 2017 berĂ€t der NAREV das Annoncen-Portal Ebay-Kleinanzeigen in Tierschutzangelegenheiten[21] und ist seit 2017 regelmĂ€ĂŸiger Gast in der WDR-Sendung „Tiere suchen ein Zuhause„[22].

Mit dem DĂŒsseldorfer Rapper Kollegah hat der NAREV seit 2018 einen prominenten Schirmherrn[23] gewonnen, dessen UnterstĂŒtzung[24][25] die Vereinsarbeit enorm erleichterte.

Bei der Flutkatastrophe im Sommer 2021 unterstĂŒtzt der NAREV nicht nur die Evakuierung des Tierheims in Solingen[26], sondern nahm danach viele verletzte Wildtiere auf[27]. Nachdem er im Dezember 2021 auf seinen Aktionstagen #STATTjagd in Neuss, unterstĂŒtzt von der IG KanadagĂ€nse und der Tierschutzpartei Mensch, Umwelt, Tierschutz bereits ĂŒber 10.000 Unterschriften gesammelt hatte und so erfolgreich den Abschuss der KanadagĂ€nse im Rhein-Kreis Neuss verhinderte[28], unterstĂŒtzt er seit MĂ€rz 2022 die Stadt bei der Umsetzung des DĂŒsseldorfer Modells der Eientnahme zur Populationskontrolle.

Planungen fĂŒr eine stĂ€dteĂŒbergreifende Kooperation im Wildtierschutz fĂŒr den Bereich DĂŒsseldorf, Wuppertal, Solingen, Neuss und Köln sind fĂŒr die kommenden Jahre anberaumt. Das daraus entstehende Wildtier-Schutz-Zentrum kann als eine weitere best-practice-Blaupause Tierschutz-Geschichte schreiben. Entsprechende SondierungsgesprĂ€che mit den beteiligten Kommunen und Behörden fanden bereits statt[29].

Seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine[30][31][32] im Februar 2022 sind Vorstand und VolontĂ€re des NAREV zusammen mit unterschiedlichen Partnerorganisationen (Tiernotruf, Tierheim Dormagen, Vagabondog.hu, HappyDoXX.eu, PeTA Deutschland[33]) wöchentlich vor Ort in den Krisengebieten[34][35] und den Grenzregionen[36], um in ihrer #TierbrĂŒckeUkraine[37] humanitĂ€re UND “animalitĂ€re” Korridore zu schaffen.

Beim Bau eines notwendig gewordenen neuen Tierheims in der Ukraine erhalten sie tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung von namhaften Influencern wie Malte Zierden, dem Model Phia Quantius und deren Freund Broderson.

Auch im Erdbebengebiet in der TĂŒrkei ist der Vorstand vor Ort[38] und begleitet dort die Bergungsarbeiten der deutschen Berufstierrettung und der lokalen Tierschutzorganisationen[39]. Zusammen mit seinen Kooperationspartnern Mutlu Patiler und VETO-Tierschutz konnte der NAREV dort bereits 25.000 kg Tiernahrung verteilen. Dabei werden sie tatkrĂ€ftig von lokalen SicherheitskrĂ€ften unterstĂŒtzt.

Ein Überblick ĂŒber alle laufenden Projekte mit Detail-Informationen ist auf Notpfote.de/Projekte bereitgestellt, die entsprechenden Presseberichte auf Notpfote.de/Presse archiviert.

Einzelnachweise

  1. CĂ©ltĂĄblĂĄnak hasznĂĄlhattak egy pĂĄr hĂłnapos kiskutyĂĄt, nyĂ­lvesszƑkkel lƑttĂ©k ĂĄt. 21. Januar 2023, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (ungarisch).
  2. ↑ Besuch in der Smeura – Ein Beitrag von RTL Punkt 12. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  3. ↑ SAT.1-FrĂŒhstĂŒcksfernsehen Staffel 2023 Folge 27: Alles fĂŒr Tiere in… Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  4. ↑ Welcher Vierbeiner geht mit Tanja Schumann durch dick und dĂŒnn? 25. August 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  5. ↑ Marcel Dronia: MĂŒlheimerin bewahrt jungen Rinderbullen vor der Schlachtung. 3. Januar 2021, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  6. ↑ GlĂŒcksPost: Tolle Chance fĂŒr graue Schnauzen. 1. Juni 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  7. ↑ Alte Hunde und Senioren. 1. Juli 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  8. ↑ Alte Hunde und Senioren. 1. Juli 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  9. ↑ Einen Hund aus dem Ausland adoptieren | FĂŒr immer beste Freunde (2) | WDR. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  10. ↑ DĂŒsseldorf: Pfote in WĂ€scheklammer eingequetscht: TrĂ€chtiges Eichhörnchen in der Klemme. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  11. ↑ heute – in Deutschland vom 26. Oktober 2021. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  12. ↑ Folge 1 vom 7.01.2023 | hundkatzemaus | RTL+. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  13. ↑ Volle Kanne mit Leon Windscheid vom 24. November 2022. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  14. ↑ R. T. L. Online: Erster NRW-Tierschutzpreis in DĂŒsseldorf verliehen. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  15. ↑ Simon Janßen: Verein mit Sitz in Neuss: „Notpfote“ erhĂ€lt Tierschutzpreis des Landes NRW. 4. Oktober 2021, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  16. ↑ Erster Tierschutzpreis NRW: Ein Herz fĂŒr angeschossene GĂ€nse und verölte Flut-HĂŒhner. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  17. ↑ Claudia Hötzendorfer: Tierschutz in DĂŒsseldorf: Auszeichnung fĂŒr Tierschutzorganisation. 8. Oktober 2021, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  18. ↑ Neue WestfĂ€lische: „Wir sind ein Feuerlöscher-Tierschutzverein“. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  19. ↑ TierschĂŒtzerin erstattet Anzeige nach GĂ€nsereiten in Wattenscheid. 1. MĂ€rz 2017, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  20. ↑ Hundesteuer-Urteil: Auch fĂŒr zeitlich begrenzte Tierpflege fĂ€llt Steuer an – WELT. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  21. ↑ „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ oder „Wie der sehr gute Tierschutzbund gegen das böse Ebay kĂ€mpft“. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  22. ↑ Suche WDR. 13. April 2015, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  23. ↑ Simon Janßen: TSV Notpfote: Rapstar Kollegah unterstĂŒtzt Neusser Tierhelfer. 5. Dezember 2018, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  24. ↑ KOLLEGAH – Hunde retten aus Tötungsstation in Ungarn mit TSV NOTPFOTE eV. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  25. ↑ Express.de – Aktuelle Nachrichten aus Köln, der Welt sowie Neues vom Sport und der Welt der Promis. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  26. ↑ Hochwasser – Evakuierung Tierheim Solingen (5). Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  27. ↑ Neuss/Hagen: TierschĂŒtzer retten Öl-Vögel aus der Flut. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  28. ↑ Erfolg fĂŒr TierschĂŒtzer in Neuss: Abschuss von KanadagĂ€nsen im Stadtgarten wird zurĂŒckgestellt. 15. Dezember 2021, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  29. ↑ Simon Janßen: Erster Runder Tisch im Rhein-Kreis Neuss: Bessere Hilfe fĂŒr verletzte Wildtiere? 6. Februar 2023, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  30. ↑ Simon Janßen: Verein „Notpfote“ aus Neuss: Auf Tierrettungs-Mission in der Ukraine. 15. MĂ€rz 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  31. ↑ Suzanne Eichel: CITY DOG – Ausgabe 02 2022. In: City Dog. 7. Juli 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  32. ↑ Sven Kruschinski: Hund, Katze, Krieg. In: PAblish. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  33. ↑ Rettung ukrainischer Tiere | PETA-Team leistet Einsatz. 5. Dezember 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  34. ↑ Judith Pein PETA Germany: Abandoned and terrified – the four legged victims of Putin’s awful war. 30. Juni 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (englisch).
  35. ↑ Judith Pein – Die Tierretterin im Kriegsgebiet. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  36. ↑ PETA: Helping Animals in a War Zone. 26. Mai 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (amerikanisches Englisch).
  37. ↑ TierbrĂŒcke Ukraine: Influencer Malte Zierden hilft bei Hunderettung. In: DeineTierwelt Magazin. 5. MĂ€rz 2023, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (deutsch).
  38. ↑ Sarah Stieranka: Fotos: Tierschutzverein „Notpfote Animal Rescue“ aus Neuss rettet Tiere aus Erdbebengebiet. 2. MĂ€rz 2023, abgerufen am 12. MĂ€rz 2023.
  39. ↑ Mutlu Patiler Derneğinden Dilsiz dostlara tonlarca mama
 Abgerufen am 12. MĂ€rz 2023 (tĂŒrkisch).

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