Marokko Erdbebenhilfe #MoroQuakeRelief

Ein Muli wird aus den TrĂŒmmern geborgen
Ein Muli wird aus den TrĂŒmmern geborgen      Quelle: ArchĂ© De Noe đŸ‡Č🇩

đŸ‡Č🇩 Auch in Marokko bebte am spĂ€ten Abend des 8. September die Erde. Es war das schlimmste Erdbeben seit Jahrzehnten in Marokko mit einer StĂ€rke von 6,8. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind mehr als 300.000 Menschen in Marrakesch und umliegenden Gebieten von dem UnglĂŒck betroffen, ĂŒber 3.000 Tote sind bis heute zu beklagen.

Die Überlebenden mĂŒssen nicht nur die Toten bergen und begraben, es mangelt Menschen und Tieren auch an Lebensmitteln und sauberem Wasser. Neben der humanitĂ€ren Versorgung durch die internationalen Hilfsorganisationen steht fĂŒr uns auch die Rettung der Tiere auf dem Plan!

Wir haben nach zwei Tagen der Recherche ein belastbares Netzwerk von vertrauenswĂŒrdigen lokalen Partnerorganisationen geflochten und die FlĂŒge sind gebucht. Unser Einsatzteam wird direkt vom TĂŒrkei-Einsatz aus nach Marokko fliegen und die Hilfsarbeiten vor Ort unterstĂŒtzen.  Bitte lasst die Menschen und Tiere dort nicht im Stich und unterstĂŒtzt uns weiterhin ❀

Update 24.9.23:
Marokko Erdbebenhilfe #moroquakereliefIn den fĂŒnf Tagen unseres ersten Sondierungseinsatzes konnte unser SAR-Team ca. 80 km tief ins Atlasgebirge vorgestoßen und kam – teils zu Fuß – bis auf 20 km ans Epizentrum heran.  Sowohl aus verschiedenen Bergdörfern als auch als auch in der Medina von Marrakesch konnten sie so insgesamt 25 Tiere evakuieren und zur Versorgung in unser Partnertierheim bringen.

Nach der fĂŒr den FIFA Club World Cup bereits im Januar 2023 durchgefĂŒhrten staatlichen „SĂ€uberung“ von allen Straßentieren(!) in Tangier, ist das im Oktober 2023 geplante IMF Annual Meeting der World Bank Group in Marrakesch Anlass fĂŒr die aktuell begonnene zweite Tötungswelle in Marokko in diesem Jahr!

Esel Marokko Erdbebenhilfe #moroquakereliefPlanmĂ€ĂŸig werden derzeit mit den lokalen Partnern so viele Tiere wie möglich von den Straßen in die bereitgestellten Safe Zones verbringen und die gesunden und ĂŒberlebensfĂ€higen nach dem Kongress geimpft und kastriert wieder in ihre Reviere entlassen. Den wenigen Versehrten wird ein dauerhafter Gnadenplatz in kontrollierter Rudelhaltung ermöglicht.

Falls Sie sich nicht auf ein spezielles Projekt festlegen wollen, können Sie unsere Arbeit auch ganzheitlich unterstĂŒtzen:

  Volksbank DĂŒsseldorf: EmpfĂ€nger: TSV Notpfote,  IBAN: DE27301602133304402015, BIC/SWIFT: GENODED1DNE, Verwendungszweck: Tierschutz
Charity-SMS: senden Sie NOTPFOTE10 an 81190 (fĂŒr 10€ Projektsupport, 17ct TransportgebĂŒhr)
oder spenden Sie mit Paypal

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