Events

Aufsteh´n! Gegen den Hundemord bei Großveranstaltungen!

Glaubt nicht jeden, aus alten Berichten und falschen Zusammenhängen zurechtkopierten Quatsch, den Wichtigtuer und professionelle Mitleidsspendensammler verbreiten, sondern lest neben der Überschrift auch mal den Text, achtet auf Datumsangaben, sucht nach Quellen und Belegen und helft, wenn es sich als real herausstellt, den Organisationen vor Ort, die geprüft und vertrauenswürdig sind. Erkundigt Euch, recherchiert selbst oder kontaktiert Behörden und Verbände – das Internet ist mächtig! Nutzt es zur Kommunikation MITeinander und gegen FakeNews!

Das Kollegah-Projekt mit Felix Blume

www.Alpharudel.de

Die Anfrage eines bekannten Musikers aus unserer Stadt im Sommer 2018 kam für uns sehr überraschend. Und eigentlich auch nicht unwillkommen. Hatten wir uns nicht schon lange gewünscht, dass eine coole Band mal einen berührenden Aufklärungssong für uns schreibt?  Nix Großes, was frisches, eine unbekannte Newcomer-Combo, die mit Herz bei der Sache ist und…. Dann kam der Anruf des Managers eines der bekanntesten, wenn nicht DES bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Musikers in diesem Genre! Nicht, dass wir seinen Namen nicht kannten – auch wenn wir uns zugegebenermaßen (allein schon rein altersmäßig) nicht zu seiner Zielgruppe zählten – aber was alles…
Mehr Lesen

Alle Jahre wieder…

Wie pfiffig ist es, sein mühevoll verdientes Geld in etwas zu investieren, das nachweislich den Planeten versaut, Haus- und Wildtiere verstört, Kriegsopfer retraumatisiert und Kinderhände verstümmelt..?

#NeuterNow 2016: Kastrationsprojekt Empurien

Der Düsseldorfer Tierschutzverein Notpfote Animal Rescue e.v. versucht, neben den innerdeutschen Supportaktionen, auch mindestens einmal jährlich mit einer Kastrationsaktion in anderen europäischen Problemgebieten zu unterstützen. Diesmal ging es nach Spanien…

Rocken und Retten

Unter dem Motto „Rocken und Retten“ veröffentlichen wir Benefizkonzerte oder andere musik-affine A(u)ktionen

Die Notpfoten und die Harten Hunde mit VOX im TH Dornbusch, Lüdenscheid

Wegen der vielen Fragen zum Thema „arme alte Hündin aus Ungarn“ nach der Ausstrahlung bei VOX: Er hieß Kedves (ungarisch für „lieb“) und er war ein Rüde :o) und nachdem wir ihn ein halbes Jahr in einer ungarischen Tierpension gepäppelt haben, hat er seinen wohlverdienten Gnadenplatz in Bielefeld gefunden, wo er seine letzte Zeit noch gehätschelt und geliebt, in Frieden auf einem warmen Sofa genoss. Ein Bild, wie wir ihn fanden und ein Video über seinen Lebensraum findet Ihr hier: https://notpfote.de/in-3-tagen-quer-durch-ungarn/ Falls die Foto-Galerie nicht nach kurzer Ladezeit erscheint, versucht einmal einen Refresh (am PC mit F5, im mobilen Browser meist…
Mehr Lesen

In 3 Tagen quer durch Ungarn

Notpfoten-Shelter Tour 11.2015 Ungarn Mehrmals im Jahr besuchen wir unsere ausländischen Partner-Shelter – sei es, um die Kastrationsprojekte zu betreuen oder um neue, unterstützungswürdige Organisationen zu besuchen. Manchmal begleiten uns neben unseren Tierärzte-Teams auch Vertreter unserer Kooperationspartner, um sich vor Ort selbst ein Bild zu machen, wie es uns gelingt, ihnen immer derart gut sozialisierte und präzise eingeschätzte Tiere zu präsentieren. Im November 2015 luden wir die Leitung eines unserer deutschen Tierheime, den Tierschutzverein Dormagen, sowie unsere Schwester-Organisation Human Animal Rights und Vertreter der Tierschutzpartei Mensch Umwelt Tierschutz (MUT) dazu ein, uns nach Ungarn zu begleiten – natürlich auf eigene Kosten, um…
Mehr Lesen

Tier-Notruf und Erste Hilfe bei Fundtieren

Immer wieder erreichen uns Tier-Notruf-Meldungen von gefundenen und/oder verletzten Tieren oder Fällen von beobachteten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz (Tierquälerei). Die Zeugen/Helfer bedienen sich dabei zunehmend eher der sozialen Medien und immer seltener des Telefons. Dazu eines vorab: ein Facebook-Posting sollte immer die letzte Wahl sein und wenn, dann

NRW: Städte rüsten gegen ehrenamtlichen Tierschutz

„Die Städte wollen die Zahl der Hunde auf ihren Straßen dezimieren.“

Ein Satz, der an die Ukraine zur EM 2012 erinnert, wo für König Fußball über 200.00 Straßenhunde zum Teil lebendig verbrannt wurden. Oder an die seit zwei Jahren andauernden „Säuberungen“ in Bukarest, wo die EU-Gelder für Kastrationsprojekte in den dunklen Kanälen der korrupten rumänischen Regierungsorgane versickerte und alle Jahre wieder allein in der Hauptstadt 60.000 Straßenhunde bestialisch gemetzelt werden.