Tier-Notruf und Erste Hilfe bei Fundtieren

Immer wieder erreichen uns Tier-Notruf-Meldungen von gefundenen und/oder verletzten Tieren oder FĂ€llen von beobachteten VerstĂ¶ĂŸen gegen das Tierschutzgesetz (TierquĂ€lerei). Die Zeugen/Helfer bedienen sich dabei zunehmend eher der sozialen Medien und immer seltener des Telefons. Dazu eines vorab: ein Facebook-Posting sollte immer die letzte Wahl sein und wenn, dann

Aufsteh®n! Gegen den Hundemord bei Großveranstaltungen!

Glaubt nicht jeden, aus alten Berichten und falschen ZusammenhĂ€ngen zurechtkopierten Quatsch, den Wichtigtuer und professionelle Mitleidsspendensammler verbreiten, sondern lest neben der Überschrift auch mal den Text, achtet auf Datumsangaben, sucht nach Quellen und Belegen und helft, wenn es sich als real herausstellt, den Organisationen vor Ort, die geprĂŒft und vertrauenswĂŒrdig sind. Erkundigt Euch, recherchiert selbst oder kontaktiert Behörden und VerbĂ€nde – das Internet ist mĂ€chtig! Nutzt es zur Kommunikation MITeinander und gegen FakeNews!

„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ oder „Wie der sehr gute Tierschutzbund gegen das böse Ebay kĂ€mpft“

Neben der Frage „Wieso macht man ĂŒberhaupt Auslandstierschutz wĂ€hrend deutsche Tierheime ĂŒberquellen?“ – und neuerdings natĂŒrlich „Wie kann man mit jemandem wie Kollegah gemeinsame Sache machen?“ – ist eine der hĂ€ufigsten Fragen, mit denen wir konfrontiert werden:
„Wie kann man nur Tiere ĂŒber eBay Kleinanzeigen verkaufen?!“
ZunĂ€chst einmal: Wir verkaufen keine Tiere, wir vermitteln sie, d.h. wir suchen Adoptanten, die einem Tierschutztier ein neues Zuhause geben wollen. DafĂŒr mĂŒssen wir sehr viele Menschen erreichen, um die Chance auf ein solches Zuhause fĂŒr das einzelne Tier zu erhöhen.