Stoppt die Ungleichbehandlung! Keine #Hundesteuer für ehrenamtliche Pflegestellen!

Wir, der Tierschutzverein #TSV Notpfote Animal rescue e.V. , fordern die Stadt Mönchengladbach auf, die Erhebung der Hundesteuer für Pflegestellen einzustellen.

Die Stadt fordert die Erhebung, zuzüglich einer An- und Abmeldegebühr von je 25 € pro Hund, ab dem ersten Tag, bezieht sich dabei auf die Hundesteuersatzung, die eine Pflegestelle automatisch zum Hundehalter machen würde, auch wenn das Tier auf den Verein mit Sitz in Düsseldorf gemeldet ist und von diesem mit Übernahme sämtlicher Kosten (Futter, Tierarzt, Versicherung,… ) unterhalten wird.

Die Besteuerung der Pflegehunde führt nicht nur dazu, dass unser Verein an die Grenzen der finanziellen Belastbarkeit stösst, sondern erschwert es uns, überhaupt erst die so wichtigen Pflegestellen zu finden! Bei eigenen Hunden steigt mit der Besteuerung des Pflegehundes auch der Satz für die eigenen Fellnasen. Dies gefährdet nicht nur unser #Gnadenplatzprojekt für alte Hunde…

Während in #Mönchengladbach vermittelte Hunde aus dem #Tierheimein Jahr von der Steuer befreit werden, behindert  uns die Stadt mit der Einführung der Pflegestellenbesteuerung bei unserer gemeinnützigen Arbeit.

Wir müssen ein Zeichen setzten, um die Sadt zum Einlenken zu bewegen und um zu verhindern, dass andere Städte diesem Beispiel folgen!

Die Presse wurde bereits eingeschaltet:

http://www.extra-tipp-moenchengladbach.de/die-stadt/8222-wir-sind-erbost-8220-aid-1.5041037

Nun bedarf es öffentlichen Drucks, um gegen diese Ungleichbehandlung vorzugehen und zu verhindern, dass die Rettung hilfloser Fellnasenan der willkürlichen Besteuerung der Kommunen scheitert!

JETZT DIE PETITION ZEICHNEN!

Vielen Dank!

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