Allgemein

Zum Thema Sprühhalsbänder

Köpfchen statt Knöpfchen… …das gilt auch für die viel gepriesenen Sprühhalsbänder, die in verschiedenen Ausführungen den Markt erobert haben. Spätestens seit uns Hundenanny Katja Geb-Mann allwöchentlich im deutschen Fernsehen vorführt, wie jeder Hund, ganz gleich welches Problem er seinen Haltern…
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Worauf sollte man/frau achten, wenn man den Tierschutz unterstützen will

Sie möchten sich einem Tierschutzverein/-Organisation als Pflegestelle (PS) anschließen? Prüfen Sie zuerst, ob es sich überhaupt um einen eingetragenen Verein handelt (Link) Vergewissern Sie sich, dass der Verein die Berechtigung hat, Hunde aus dem Ausland einzuführen. Dafür braucht er den § 11 Absatz 1 Nr 5 TierSchG. – nicht…
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Hundetötung für Dänemark-Urlauber!

Nachdem die staatl. Hundetötungen durch das „neue Rassehundegesetz“ in Dänemark seit der Einführung im Juni 2010 nun schon hunderte Tiere das Leben gekostet hat, sind wir erschreckt, wie wenige Menschen, vor allem auch deutsche Urlauber

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In 3 Tagen quer durch Ungarn

Notpfoten-Shelter Tour 11.2015 Ungarn Mehrmals im Jahr besuchen wir unsere ausländischen Partner-Shelter – sei es, um die Kastrationsprojekte zu betreuen oder um neue, unterstützungswürdige Organisationen zu besuchen. Manchmal begleiten uns neben unseren Tierärzte-Teams auch Vertreter unserer Kooperationspartner, um sich vor Ort selbst…
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    Tier-Notruf und Erste Hilfe bei Fundtieren

    Immer wieder erreichen uns Tier-Notruf-Meldungen von gefundenen und/oder verletzten Tieren oder Fällen von beobachteten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz (Tierquälerei). Die Zeugen/Helfer bedienen sich dabei zunehmend eher der sozialen Medien und immer seltener des Telefons. Dazu eines vorab: ein Facebook-Posting sollte immer die letzte Wahl sein und wenn, dann

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    NRW: Städte rüsten gegen ehrenamtlichen Tierschutz

    „Die Städte wollen die Zahl der Hunde auf ihren Straßen dezimieren.“

    Ein Satz, der an die Ukraine zur EM 2012 erinnert, wo für König Fußball über 200.00 Straßenhunde zum Teil lebendig verbrannt wurden. Oder an die seit zwei Jahren andauernden „Säuberungen“ in Bukarest, wo die EU-Gelder für Kastrationsprojekte in den dunklen Kanälen der korrupten rumänischen Regierungsorgane versickerte und alle Jahre wieder allein in der Hauptstadt 60.000 Straßenhunde bestialisch gemetzelt werden.

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